Die Memoiren von Herrn Charles J. Yellowplush

Kapitel 2. Die Memoiren von Herrn Charles J. Yellowplush

nicht verwechselt unfrequently die Wirkungen eines Romanes davon mit den Wirkungen ein Drama. Ich füge vielleicht diesen vielleicht die Mängel hinzu, die entstehen, von unsicherer Gesundheit und gebrochenem Branntwein, die den Autor machen, anfälliger als er inzwischen einige Jahre dazu gewesen sein könnte, Geist von Wertminderung und Feindschaft, die es seines gewesen ist, Mißgeschick, um unter den allgemeinen Beiträgern dazu zu begeistern, das periodische Presse für das Bewußtsein, das jede Anstrengung sein wird, gemacht zu kritteln, sich zu verzerren, zu verdrehen, und, in Geldstrafe, wenn möglich, HINUNTER zu laufen, wird gelegentlich sogar die Stunden davon plagen die Zusammenstellung, die Inspiration zu überprüfen, und dämpft den Eifer. "So sehr offen und ziemlich gestanden habend, und mit einer Hoffnung daß ich schließlich verbessern, sollte ich fortsetzen, dafür zu schreiben das Phase der nichts als eine Zusicherung der, mit all meinen Defekten, ich