Die Unterirdische Stadt, oder, das Kind der Höhle

Kapitel 29. Die Unterirdische Stadt, oder, das Kind der Höhle

James Starr könnte nicht, aber wird mit der Änderung im Land geschlagen. Er hatte es seit dem Tag, als die letzte Tonne Aberfoyle-Kohle hatte, nicht gesehen ausgelaufen in Gleislastwagen, die zu Glasgow geschickt werden sollten. Landwirtschaftliches Leben hatte jetzt die Stelle vom mitreißenderen, aktivem, industriellem Leben, genommen. Der Kontrast war alles größere weil, während des Winters ist die Feldarbeit dabei ein Stillstand. Aber ehemals, bei welch Jahreszeit, die Bergbaubevölkerung, über und unter Boden, füllte die Szene mit Lebhaftigkeit. Große Fuhrwerke von Kohle, die benutzt wird, um beiläufige Nacht und Tag zu sein. Die Schienen, mit ihr verfaulte Schläfer, jetzt disused, wurden dann ständig vom Gewicht gemahlen von Fuhrwerken. Jetzt nahmen steinige Straßen die Stelle der alten Bergbaustraßenbahnschienen. James Starr fühlte sich, als ob er eine Wüste durchquerte. Der Ingenieur starrte über ihm mit einem betrübten Auge an.