Die Überlebenden des Kanzlers

Kapitel 95. Die Überlebenden des Kanzlers

zu einem Ufer los, und die Düsternis von einem bitteren enttäuscht- ment fing an, auf unserem Branntwein zu wiegen. In einer anderen Stunde waren die Nebel vollständig verschwunden, und es war breites Tageslicht. Ich und M. Letourneur standen und schauten zu Curtis als er setzte eifrig fort, den westlichen Horizont abzusuchen. Erstaunen wurde auf seinen Gesichtsausdruck geschrieben; zu ihm es erschienen vollkommen unglaublich, daß, nach unserem Kurs für damit lang war nach Süden von den Bermudas fällig gewesen, kein Land sollte seien Sie in Anblick. Aber nicht ein Fleck, aber Minute, brach das eindeutig definierte Linie, die Meer und Himmel verband. Nach einer Zeit Curtis machte seinen Weg am Netzgewebe zu den Leichentüchern, und geschwungen sich schnell aufwärts zur Spitze des Großmastes. Für mehrere Minuten blieb er und untersuchte den offenen Raum dort um, einen des backstays dann ergreifend, glitt er hinunter und schloß uns auf dem Heck erneut an.