Frau Caudle's Vorhangvorträge
Kapitel 10. Frau Caudle's Vorhangvorträge
Als Herr Hiob Caudle in dieser briary-Welt ohne sein tägliches übrig war, Führer und nächtlicher monitress, er war im reifen fulness von fünfzig- sieben. Drei Stunden lang wenigstens, nachdem er zum Bett, solchen Sklaven, gegangen war, ist wir zu Gewohnheit, er konnte kein Auge schließen. Seine Frau redete immer noch dabei seine Seite. Wahr war es, sie war tot und anständig bestattet. Seines Verstand, es war eine Bequemlichkeit, um ihn/es zu wissen, konnte nicht auf diesen Punkt wandern; dieses, das er wußte. Trotzdem war seine Frau mit ihm. Der Geist von ihr Zunge redete immer noch wie im Leben; und machte wieder und wieder Hiob Caudle hört die Mahnungen von vergangenen Jahren. Zu Zeiten, so laut, deshalb lebhaft, so wirklich war die Klänge, die Hiob, mit einer kalten Kühle, bezweifelte, wenn er wirklich verwitwet wäre. Und dann, mit der Bewegung eines Armes, ein Fuß, er würde sich beruhigen, daß er in seinem holland allein war. Trotzdem setzte die Rede fort. Es war schrecklich, so geplagt zu werden