Abenteuer des Majors Gahagan
Kapitel 29. Abenteuer des Majors Gahagan
war so groß, sehr beinahe, als ich; er trug eine Stahlmütze und ein Hemd der Post, und trug einen schönen französischen Karabiner, der hatte, schon erledigte Ausführung auf zwei meiner Männer. Ich sah, daß unser einziges Chance auf Sicherheit lag in der Zerstörung dieses Mannes. Ich schrie dazu er in einer Stimme des Donners, in der Hindustanee-Zunge natürlich), "Halt, Hund, wenn Sie es wagen, und trifft einen Mann!" In Antwort kam seine Lanze in die Luft wirbelnd über meinen Kopf, und tödlich durchbohrter schlechter Foggarty von uns, der hinter mir war. Das mit meinen Zähnen Knirschen und entsetzlich fluchend, zeichnete ich dieses Krummschwert der nie doch mißlang seinen Schlag, {2} und stürzte auf den Inder. Er kam unten auf vollem Galopp, sein eigenes Schwert, das zehn tausend das Glänzen macht, Kreise in der Luft, das Schreien seines Schreies des Kampfes. Der Kampf dauerte nicht ein Augenblick. Mit meinem ersten Schlag schnitt ich ab sein Schwertarm beim Handgelenk; meine Sekunde war ich ehrlich bei seinem Kopf. ICH