Dienstmädchen Marian

Kapitel 41. Dienstmädchen Marian

Ich schickte meinen Leutnant mit einer Abtrennung, um dem Grafen zu überraschen Burg in seiner Abwesenheit, und legte meine Maßnahmen für das Abfangen er auf dem Weg zu seiner bestimmten Hochzeit; aber er scheint dazu hat Mitteilung dieses Teiles meines Planes gehabt, denn er brachte mit ihm ein großes bewaffnetes Gefolge, und nahm eine weitschweifige Strecke, welcher machte ihn, etwas später als seine ernannte Stunde, glaube ich. Als der Zeitablauf mich zeigte, daß er eine andere Fährte genommen hatte,, Ich verfolgte ihn zur Kapelle; und ich hätte das Ende erwartet von der Zeremonie, wenn ich sich gedacht hätte, oder Ihr daughter hätte begierig gefühlt, daß sie gewesen sein sollte, die Braut eines Geächteten." "Wer sagte, Herr", weinte den Baron, "den wir nach irgendeiner solchen Sache begierig waren? Aber wirklich, Herr, wenn ich zum Teufel für einen Schwiegersohn einen Verstand hätte, würde ich fain sehen Sie den Mann, der riskieren sollte, sich einzumischen." "Das würde mich", sagte der Ordensbruder,; "denn ich habe unternommen zu machen,