Dienstmädchen Marian

Kapitel 26. Dienstmädchen Marian

Wunde-verwundet auf einer Totenbahre. Sie kniete durch ihn seine Wunden zu binden,, Sie wusch sie mit viel eine Träne: Und schreit, erhob sich nach dem Wind Fasten, Welcher erzählte, daß der Gegner nah war. "Ach! lassen Sie nicht", sagte er, "während ich doch lebe,, Der grausame Gegner der ich Aufnahme: Aber mit Ihren lieben Lippen eine letzte Kußnachgiebigkeit, Und werfen Sie mich in den See." Um seinen Hals verwundete sie ihre Arme, Und sie küßte ihm die Lippen so blaß: Und evermore die Alarme des Krieges Kam den vale herauf lauter. Sie zog ihn zur steilen Seite des Sees, Wo die rote Heide das Ufer mit Fransen versah,; Sie stürzte mit ihm unter die Gezeiten, Und sie wurden nicht mehr gesehen. Ihr wahres Blut vermischte sich in Kingslea Mere, Daß sich auf der Erde zu vermischen, fain war,: Und die Forelle, die in diesem Kristall klar schwimmt, Wird mit dem purpurroten Fleck getönt.