In Suche der Schiffbrüchigen; oder die Kinder des Kapitäns Grant
Kapitel 43. In Suche der Schiffbrüchigen; oder die Kinder des Kapitäns Grant
Wie für Robert schien er diese Angaben gehört zu haben, zum ersten Mal. Die ganze Zeit sprach seine Schwester, er starrte mit weit-offenen Augen bei ihr an und wußte nur jetzt wie sehr hatte sie gemacht und hatte für ihn gelitten; und, als sie endete,, er schleuderte sich auf ihren Hals und rief, "Ach, mamma! Mein geehrter kleiner mamma!" Es war durch diese Zeit ganz dunkel, und Dame Helena machte die Kinder gehen Sie zum Bett, denn sie wußte, daß sie nach ihrer Reise müd sein müssen. Sie waren bald beides gesund schlafend, beim Träumen von frohen Tagen. Nachdem sie in Pension gegangen waren. Dame Helena ließ Major McNabbs, um kommen, und teilte ihm die Vorfalle vom Abend mit. "Diese Mary Grant muß ein tapferes Mädchen sein", sagte der Major. "Ich hoffe nur, daß mein Ehemann erfolgreich sein wird, um der armen Kinder willen," gesagt sein Cousin. "Es wäre für sie schrecklich, wenn er nicht machte." "Er wird sicher sein, erfolgreich zu sein, oder die Lords der Admiralität müssen