Barry Lyndon
Kapitel 24. Barry Lyndon
Hoheit der Chevalier Charles Edward so getrunken wie irgendein Pförtner bei Rom; mein Onkel spielte mehrere Wettkämpfe dagegen bei Billardspiel das feierte Herrn C--, bei Spa, und ich verspreche, daß Sie nicht abgingen, ein Verlierer. In der Tat durch eine ordentliche Kriegslist von uns hoben wir das Lachen gegen seine Lordschaft, und etwas ein großer Deal beträchtlicher. Mein Herr wußte nicht, daß der Chevalier Barry ein unbrauchbares Auge hatte,; und wenn, eines Tages wettete mein Onkel ihm Chancen auf Billardspiel spielerisch der er würden Sie ihn über einem Auge, dem adligen Herrn, Denken, mit einem Fleck spielen um uns zu beißen, war er einer der verzweifeltesten Spieler der je gelebt, nahm die Wette an, und wir gewannen davon eine sehr beträchtliche Menge er. Noch brauchen Sie, ich erwähne meine Erfolge unter dem schöneren Teil davon das die Schaffung. Eins dem meisten schaffte, das Größte, der Meisten, sportlich, und die handsomest-Gentlemane von Europa, als ich dann war, ein