Barry Lyndon

Kapitel 12. Barry Lyndon

und tötet sie im Gefängnis! Nehmen Sie Notiz, daß ich auch im Gefängnis bin, und fürchten Sie das gleiche Schicksal: der gleiche Metzger, der Maxime de Magny tötete,, dürfen Sie, irgendeine Nacht, setzen Sie das Messer zu meiner Kehle. Ich appelliere an Sie, und zu alle Könige von Europa, meinen Königlichen Blutsverwandten. Ich fordere, frei gesetzt zu werden von diesem Tyrannen und dem Schurken, diesem Lügner und dem Verräter! Ich adjure Sie alles, als Gentlemane der Ehre, diese Briefe meiner Verwandten zu tragen,, und sagen Sie davon das Sie sie hatten!" und mit dieses die unglückliche Dame fing an, Briefe ungefähr unter der erstaunten Menge zu zerstreuen. '"LASSEN SIE KEINEN MANN STOOP!" geweint der Prinz, in einer Stimme des Donners. "Madame de Gleim, Sie sollten Ihren Patienten besser angesehen haben. Anruf die Ärzte der Prinzessin: das Gehirn ihrer Hoheit wird beeinflußt. Gentlemane haben die Güte, in Pension zu gehen." Und der Prinz stand darauf das landend als die Gentlemane ging die Treppe hinunter, Sprichwort scharf zu