Eine Reise zum Innere der Erde
Kapitel 33. Eine Reise zum Innere der Erde
gestehen Sie es Ihnen, dem schönen Virlandaise und dem Professor, jetzt nephew liebte einander mit einer Geduld und einer Ruhe ganz Deutsch. Wir waren verlobt mit meinem Onkel, der zu viel war, unbekannt geworden genommen auf mit Geologie, um fähig zu sein, in solche Gefühle wie unseres hineinzugehen. Gräuben war eine schöne blauäugige Blondine, eher gegeben zu Ernst und Ernst; aber das hinderte sie nicht, mich genau zu lieben hochachtungsvoll. Wie für ich betete ich sie an, wenn so ein Wort daist, das Deutsche Sprache. So passierte es, daß das Bild von meinem schönen Virlandaise warf mich in einem Moment aus der Welt der Wirklichkeiten darin das von Gedächtnis und Phantasie. Dort sah auf mir der treue Begleiter meiner Arbeiten nach unten und mein Sporte. Jeden Tag half sie mir, meinem Onkel kostbar zu arrangieren Exemplare; sie und ich etikettierten sie zusammen. Mademoiselle Gräuben war ein fähiger Mineraloge; sie konnte einige Sachen dazu unterrichtet haben ein savant. Sie war zärtlich dagegenüber, schwer verständliche wissenschaftliche Fragen zu erforschen.