Eine Anfrage bei Menschlichem Verständnis

Kapitel 38. Eine Anfrage bei Menschlichem Verständnis

als Vergrößerung. Eine unendliche Anzahl von wirklichen Teilen von Zeiten, beim Überholen darin, Folge und erschöpftes nach dem anderen, erscheint so offensichtlich ein Widerspruch der kein Mann, man sollte denken, wessen Urteil ist nicht verdorben, statt werdend, durch die Wissenschaften, verbessert wäre je fähig, es zuzulassen. Doch immer noch muß Grund unruhig bleiben, und unquiet, sogar in Hinsicht auf diese Skepsis, zu der sie von diesen scheinenden Absurditäten gefahren wird, und Widersprüche. Wie jede klare, verschiedene Idee Umstände enthalten kann,, widersprüchlich zu sich, oder zu irgendeiner anderen klaren, verschieden Idee, ist völlig unverständlich; und ist, vielleicht, so absurd wie keine Vorschlag, der gebildet werden kann. Damit nichts mehr sein kann, von Zweifel und Zögern skeptisch, oder voller, als diese Skepsis sich, der davon aus einigen der paradoxen Schlüsse entsteht, Geometrie oder die Wissenschaft der Quantität. [33] [33] es scheint nicht zu mir unmöglich, diese Absurditäten zu vermeiden