Balladen
Kapitel 88. Balladen
"Kommen Sie hervor, Sie Paynim-Ritter!"--er schreit in Akzenten klar. Der Riese und das Dienstmädchen, beide zittern seine Stimme zu hören. Heilige Mary schützt ihn gut!--er zeichnet seinen falchion scharf, Der Riese und der Ritter kämpfen auf dem Grün. Ich sehe sie in meinen Träumen, seine Klinge steckt auf Schlag mit Schlag an, Die riesigen Hosen und die Spulen, und fällt wie eine Eiche! Damit was eine errötende Anmut, er fällt auf sein Knie Und nimmt die Hand der Dame und Geflüster, "Sie sind frei!" Ah! frohe kindische Erzählungen, von Ritter und fa�rie! Ich wache von meinen Träumen auf, aber es gibt ne'er ein Ritter für mich; Ich wache von meinen Träumen auf, und wünscht, daß ich sein konnte, Ein Kind vom alten Hallenfeuer, auf dem Knie meiner Krankenschwester! POCAHONTAS. Wearied bewaffnet und gebrochenes Schwert Führen Sie den verzweifelten Kampf vergeblich: Um ihn drücken Sie eine unzählige Horde, Er ist außer einem einzelnen Ritter.