Die Rose und der Ring

Kapitel 82. Die Rose und der Ring

XII. WIE BETSINDA FLED, UND DAS, WAS AUS IHR WURDE, Betsinda wanderte darauf und auf, bis sie durch die Stadttore kam, und deshalb auf der großen Crim Tartary-Straße, der genaue Weg auf dem Giglio auch ging. 'Ah!' Gedanke sie, als der Fleiß an ihr vorbeikam, von dem das conductor blies eine köstliche Melodie auf seinem Horn, 'wie ich mögen sollte, um auf diesem Trainer zu sein!' Aber der Trainer und die Geklimperpferde waren genau bald gegangen. Sie wußte wenig, wer darin war, obwohl sie sehr wahrscheinlich war, das Denken der ganzen Zeit an ihn. Dann kam ein leerer Handwagen und kam von Markt zurück; und der Fahrer, der ist, ein netter Mann und das Sehen, daß so ein sehr schönes Mädchen, das an die Straße stapft, mit nackten Füßen, am gutmütigsten gab ihr einen Sitz. Er sagte, daß er weiterlebte, die Grenzen des Waldes, wo sein alter Vater Holzhacker war, und, wenn möchte sie, würde er sie bis jetzt auf ihre Straße nehmen. Alle Straßen waren die Gleichen deshalb zu kleinem Betsinda nahm sie diesen sehr dankbar.