Die Rose und der Ring
Kapitel 36. Die Rose und der Ring
'Es war der Ehering meiner Mutter, weinte Giglio. '_I_ sorgt sich nicht, wessen Ehering es war, Schreie Angelica,'. 'Heiraten Sie das Person, die es aufhebt, wenn sie eine Frau ist,; Sie sha heiratet MICH nicht. Und Nachgiebigkeit ich unterstütze MEINEN Ring. Ich habe keine Geduld mit Leuten, die mit den Sachen prahlen, sie geben weg! _I_ weiß, wer mir viel feinere Sachen geben wird, als Sie je gab mich. Ein beggarly-Ring tatsächlich, nicht werte fünf Shillinge!' Jetzt wußte Angelica wenig, daß der Ring, den ihr Giglio gegeben hatte, war, ein Feenring: wenn es ein Mann trüge, machte es alle Frauen in Liebe mit ihm; wenn eine Frau, alle Gentlemane. Die Königin, Giglio's Mutter, ein wirklich, gewöhnliche-sehende Person wurde unheimlich bewundert, während sie dieses trug, Ring, und ihr Ehemann war außer sich, als sie krank war. Aber als sie rief, ihr kleiner Giglio zu ihr, und setzte den Ring auf seinen Finger, König Savio machte scheinen Sie nicht seine Frau so viel keine mehr zu pflegen, sondern übertrug all seines