Die Rose und der Ring
Kapitel 31. Die Rose und der Ring
Angelica konnte es immer anschauen, als sie saß und den Tee machte. Jeder Tag es geschienen, handsomer und handsomer anzubauen, und die Prinzessin wuchs so zärtlich vom Anschauen davon, daß sie oft den Tee über dem Stoff verschütten würde, bei welcher ihr Vater und Mutter würde blinzeln und mit ihren Köpfen wedeln, und sagt dazu einander, 'Aha! wir sehen, wie Sachen gehen.' Inzwischen lag schlechter Giglio nach oben in seiner Kammer sehr krank, obwohl er die schrecklichen Arzneimittel des ganzen Arztes wie ein gutes Jungtier nahm, Bursche; wie ich hoffe, daß SIE machen, mein dears, wenn Sie krank sind, und mamma schickt dafür, der medizinische Mann. Und die einzige Person, die Giglio besuchte, (außer seines) Freund der Kapitän der Wache beschäftigt, der fast immer war, oder auf Parade, war kleiner Betsinda der Hausangestellte, der pflegte sein Schlafzimmer zu machen, und sitzen-Zimmer aus, bringen Sie ihm seine dünne Hafergrütze, und erwärmen Sie sein Bett.