Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 10, Nr., 266, 28. Juli 1827,

Kapitel 23. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 10, Nr., 266, 28. Juli 1827,

ihr Musikmeister, der ein Einheimischer von Italien war, sie lernte auch Italienisch, welcher sie sprach mit mehr Geläufigkeit und Korrektheit als ist darunter üblich das Französisch; sie zeichnete, überdies, mit beträchtlichem Geschmack. So zärtlich und so liebenswürdig war sie, daß sie allen encomiums von ihr verdiente, Freunde und glättet, ihre hyperbolischen Komplimente waren kaum extravagant wenn sich zu ihr beworben hat. Sie war wörtlich "_douce comme un ange, jolie comme les amours;_" und, als der _ne plus ultra_ des Verdienstes in Frankreich, sie war "_tout ein fait gentille_." Sie besaß auch, beträchtliche dramatische Fähigkeit und Takt, und würde, ich denke, hat mich erwiesen ein köstlicher Erwerb zur Phase, von der Fähigkeit zeigte sie darin jene kleinen spielerischen Szenen mit dem das französische Vergnügen zu schmücken Sie Leben. Wir wurden auf diese Art mit einem Exemplar ihrer Talente begünstigt, auf das Abend unserer Ankunft. Es war der Festtag Madame, die Mutter von