Die Geschichte von Henry Esmond, Esq., ein Oberst im Dienst ihrer Majestät Königin Annes
Kapitel 24. Die Geschichte von Henry Esmond, Esq., ein Oberst im Dienst ihrer Majestät Königin Annes
die Tür, auf der das unbezahlte Getränk des Exils verbucht wird, auf ihm und seine Töpfe und seine Leitungen und der Wirtshausrefrain der er und seine Freunde singt. So ein Mann als Charles sollte einen Ostade oder Mieris gehabt haben um ihn zu malen. Ihr Knellers und Le Bruns beschäftigen sich nur in plump und unmögliche Allegorien: und es hath schien immer Blasphemie zu mir dazu beanspruchen Sie Olymp für so eine Wein-drabbled-Göttlichkeit als es. Über dem Verfolger des Königs, der Viscount Castlewood, Waise seines Sohnes,, von seiner Treue ruiniert, das Tragen vieler Wunden und ein Flecke der Tapferkeit, alt und in Exil sollten seine Blutsverwandten, die ich annehme, schweigsam sein; noch wenn dieses patriarch fiel in seine Tassen, appelliert fie an ihn, und holt passers-durch um über sein rotes Gesicht und weiße Haare zu lachen. Das was! macht hinaus eine Stromeile von einem Berg befreien Sie und rein, durch schöne Weiden zu rollen, sich zu ernähren und