George Borrow, der Mann und seine Bücher
Kapitel 75. George Borrow, der Mann und seine Bücher
Das Buch war keine Autobiographie sondern einer Darstellung vom Leben eines Mannes da der rückständige Traum des Gedächtnisses. Er hatte abgelehnt, die Ereignisse von ihm zu schleppen Leben aus dem Geistesland, sie in eine Erzählung über die Gleichen zu verwandeln gleiten Sie als eine Zeitung und überläßt Lesern, sie darin wieder zurück zu konvertieren die Wirklichkeit oder nicht, ihre Wahl oder Fähigkeit zufolge. Sein Leben schien dazu er ein Traum, nicht ein Zeitungsnachruf, nicht eine Reiterstatue auf ein Sockel in Albemarle Street gegenüberliegenden Johns Murray's Büro. Das Ergebnis war, daß "die lange geredete von Autobiographie" jene enttäuschte, wer erwartete mehr als eine Sammlung kühner pikaresker Skizzen. "Es ist nicht", klagte der "Athenaeum", "eine Autobiographie, sogar mit das Genehmigung der Fiktion"; "das Interesse an Autobiographie wird" verloren, und als ein die Arbeit der Fiktion es ist ein Mißerfolg. "Fraser 's Magazine" sagte, daß es war,