Das Wesen von Buddhismus
Kapitel 63. Das Wesen von Buddhismus
Er lebte für das Gute der Menschheit.--Jatakamala. Überhaupt lebende Wesen es gibt, schwach oder stark, klein oder groß, gesehen oder gesehen nicht, alle Kreaturen sind vielleicht froh-gesinnt.--Metta-sutta. Geben Sie nicht nach, ein Moment, zum bösen Impuls.--Fo-Sho-Hing-Tsan. Überwältigter Ärger von Liebe.--Dhammapada. Ein weiser Mann nimmt nie den Mißbrauch vor Leidenschaft davon übel das dumm, Ta-Chwang-Yan-König. In Übereinstimmung mit allen Männern, und das Verletzen von niemandem,... er, so weit wie möglich, macht gut für alles.--Fo-Kugelschreiber-Hing-Tsih. Das Üben der vier liebenswürdigen Taten ehrerbietig-- Wohlwollen, Wohltätigkeit, die Menschheit, Liebe,; Alles für das Gute der Männer machend, und daß sie vielleicht anderen dann nützen. --Phu-Yau-Phu-yau-king. Sie also,[2] das Zurücktreten der unsterblichen Seligkeit innerhalb ihrer Reichweite, Bedient das Wohlergehen der Menschheit in verschiedenen Ländern. Welcher Mann ist dort, wer nachlässig darin wäre, gut für die Menschheit zu machen?