Prinzessin
Kapitel 34. Prinzessin
"Das ist alles, Phyllis,; definitiv dieser ganze Morgen. Sie würden sich leeren das Zuckerschüssel, wenn ich Sie ließe. Nein, nehmen Sie Ihre Nase weg; alles ist gegangen; elf große Stücke, die Sie gehabt haben, und das Fest der Götter ist vorbei." Aber Phyllis würde nicht überzeugt werden; sie schob ihre Nase auf hinüber das Fenstersims, und wieherte sanft. So klar wie es ein Pferd erbetteln kann, sie gebeten für mehr, aber ihre Herrin war verstockt. Das Setzen von beiden Händen hinter ihr wich sie ins Zimmer zurück und lachte. "Nicht ein anderer Klumpen", sie rief, "elf genügen. Gieriger Phyllis, zu betteln Sie um mehr, wenn Sie wissen, bin ich ernsthaft da. Gehen Sie fort und spielen Sie damit das Fohlen; Sie werden nicht mehr zu-Tag holen." "Sie werden nie Phyllis zum Glauben bringen, daß, mein geehrtes", bemerkte ein großes, grauhaarige Dame, in einer schönen Musselinmütze, die unperceived eingegeben hatte. "Ach, ja, Mutter. Sie versteht ganz gut. Sehen Sie, sie bewegt sich weg