Der Argosy, Vol. 51, Nr., 6, der Juni 1891,
Kapitel 9. Der Argosy, Vol. 51, Nr., 6, der Juni 1891,
alter Mann bei letztem. "In Indien vor zwanzig Jahren wurde von ein Diamant gestohlen ein sterbender Mann. Mir wird jetzt aufgetragen, den Dieb zu finden, von ihm zu herrschen das Diamant entweder von schönen Mitteln oder Foul, das Annehmen immer, daß er still ist, lebend und hat immer noch den Diamanten in seinem Besitz, und am Tag gebe ich der Stein zu seinem rechtmäßigen Besitzer die obengenannten fünf tausend Pfund werden Sie meins." "Ein großartiger Preis und ein wertes, das sich dafür bemüht!" "Sogar damit; aber wie kann ich mich bemühen, wenn ich nichts habe, sich dagegen zu bemühen? ICH ist wie ein Mann, der in einen dunklen Platz gesetzt wird, ein Duell zu kämpfen. Ich kann nicht finden mein Gegner. Ich taste ungefähr und weiß nicht, ob er auf der richtigen Hand ist, von mir oder der Linke, vor mir oder hinter mir. In der Tat bin ich ganz dabei Meer; und das mehr denke ich über die Sache nach das hoffnungsloser verwirrt, scheine ich zu werden." "Zwei Köpfe sind besser als einer, Papa. Lassen Sie mich bemühen, Ihnen zu helfen. Sagen Sie mir