Die zehn Vergnügen der Ehe und das Geständnis vom Neu-Verheirateten Ehepaar (1682))

Kapitel 74. Die zehn Vergnügen der Ehe und das Geständnis vom Neu-Verheirateten Ehepaar (1682))

sehen Sie zwei Dienstmädchen, wo man dienen könnte, oder anderer eine Stuhlfrau; der eine zu machen Sie die ganze Kursarbeit, das andere, von Besorgungen zu laufen und ein Helfen zu leihen, Hand, wenn sie hath ein Verstand dazu, daß alle Sachen dürfen, das früher wird gesetzt in Reihenfolge; & sie dann mit ihrem Mistris geht vielleicht ein Herumtreiben. Und weil Peggy & ihr Mistris, machen Sie auf diese Weise, als es war, wie ein Jack in einer Kiste, springen Sie andere Humor in jedes, die gute Frau nimmt vielleicht ihre Ruhe die Besseren; denn sie hath-Hausmeister genug über dem Haus. Und wenn der Ehemann, beim Kommen von der Änderung oder anderer wichtiger Angelegenheit,, scheint irgendein waies unzufrieden zu sein, daß aller Sachenlügen-stragling über dem Haus, & ist nicht fest in Ordnung, gegenwärtig schlaue Peggy Funde ein geeigneter Notbehelf dafür mit dem Klagen, daß ihr Mistris hath hatte, so ein unerträglicher Schmerz in ihrem Kopf und ihrem Bauch, daß es war, jenseits der Phantasie; & auch konnte sie keine Leichtigkeit für sie besorgen, außer wenn sie