Die zehn Vergnügen der Ehe und das Geständnis vom Neu-Verheirateten Ehepaar (1682))
Kapitel 1. Die zehn Vergnügen der Ehe und das Geständnis vom Neu-Verheirateten Ehepaar (1682))
Fancy_ spricht bitterlich von jenen, die nicht zu ihren Spielen gingen, weil sie waren durch eine Frau. Andererseits hatte sie einen freien Kugelschreiber, zu sagen, das wenigste davon, und oft ein witziges. Und sie hatte Holländisch Verbände. Ihr Ehemann war ein holländischer Händler, der in London wohnte. Sie sich war auf geheimem Dienst in den Niederlanden gewesen. Sie übersetzte ein holländisches Buch über Orakel. Wenn das Buch in Holland gedruckt würde, sie von alle Leute konnten die Arbeit machen lassen. Und sie kannte die Stadt London gründlich. Auch gibt es einige merkwürdige Details in ihren Spielen, besonders in _Sir, Patient Fancy_, der sich in _The Ten Pleasures_ an Berührungen erinnert. Sie führt auf die Phase einen Padua-Arzt ein. Sie zeigt, in mehrere von ihr Spiele, ein neugieriges Interesse an Medizin, quaken besonders Medizin. Herr Geduldig, ein Hypochonder, glaubt, daß er wie der "pipsy anschwillt," Ehemann. Isabella, im gleichen Spiel, sagt, daß Verwahrung anfängt, als es zu sein,