Die Mondreise

Kapitel 29. Die Mondreise

"Lachen Sie einen Amerikaner aus!" weinte J.T. Maston; "aber das ist ein _casus belli_!" "Wird getröstet, mein würdiger Freund; bevor Franzosen lachten, waren sie vollkommen genommen in von unserem Landsmann. Um diese schnelle Geschichte zu beenden, Ich füge vielleicht hinzu, daß ein bestimmter Hans Pfaal, von Rotterdam, in einen Luftballon aufwärts ging, gefüllt mit einem Gas machte von Stickstoff, siebenunddreißig Zeiten-Feuerzeug als Wasserstoff, und erreichte den Mond nach einer Reise von neunzehn Tagen. Dieses Reise, wie die vorausgehenden Versuche, war rein eingebildet, aber es war die Arbeit eines populären amerikanischen Schriftstellers von einem seltsamen und besinnlichen Genie. Ich habe Edgar Poe genannt!" "Hurra für Edgar Poe!" geweint die Versammlung, elektrifiziert von den Wörtern davon, der Präsident. "Ich habe jetzt ein Ende von diesen Versuchen genommen, die ich vielleicht rein rufe, literarisch, und ganz ungenügend, irgendwelche ernste Kommunikationen zu begründen