Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 20, Nr., 570, 13. Oktober 1832,
Kapitel 49. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 20, Nr., 570, 13. Oktober 1832,
gewaltiger Donner und Blitz; der Regen goß reißende Ströme ein; alles Natur war bei ängstlichem Streit, und Gottes Ärger war offensichtlich; dafür geschienen, als ob das genaue Himmelsgewölbe gegen den Streit von Mann bekriegte,; und in meiner Qual rief ich mit Macbeth-- "'Twas eine rauhe Nacht--" als ich dem prasselnden Sturm zuhörte und dadurch auf einer Matratze kauerte, das Seite von meinem weinenden _emigree_, beim Anflehen von mir für Trost. Zu Morgen klang der Regen ab, aber dunkle Wolken führten das hinein ereignisreicher Tag. Um zwei Uhr aß ich mit Monsieur D'H--, wessen Schwiegertochter, la Comtesse de P--, 's erstgeborener Sohn, hatte gesehen das Licht dieser Welt nur einige Stunden vor, während beim Abendessen, das Diener stürzten in Unordnung ins Zimmer und riefen, "Alles ist vorbei!" Eine Abtrennung der Dragoner, die einige Stunden überholte, um sich vor zu vereinigen, das feindlich, wird zurückgekommen! Wir erhoben uns überstürzt; Herr D'H--, nahm einen Schlüssel