Die Persische Literatur, beim Umfassen dem Schah Nameh, den Rubaiyat, den Diwan und den Gulistan, Volumen 1,

Kapitel 64. Die Persische Literatur, beim Umfassen dem Schah Nameh, den Rubaiyat, den Diwan und den Gulistan, Volumen 1,

Wurde vor Qual gerissen. Die Prinzessin sagte ihm: "Warum beim Beginn unserer Freundschaft dost, den Sie beweinen? Art Sie unzufrieden, unzufrieden, unglücklich? und ist ich die Ursache?" Jemshid antwortete: "Nein, es ist einfach dieses; jene, die haben, Gefühl, und bemitleidt die Leiden von anderen, weinen Sie unbeabsichtigt. Ich bemitleide die Mißgeschicke von Jemshid, die gefahren werden, wie er durch Not davon ist, das Pracht eines Thrones, und nahm zu einem Staat von Not und Untergang ab. Aber er muß jetzt tot sein; verschlungen, vielleicht, durch die Wölfe und Löwen von der Wald." Die Krankenschwester und die Prinzessin wurde aber überzeugt, von das Süße von seiner Stimme und seinem Gespräch, daß er keine anderen sein konnte, als Jemshid selbst, und das Nehmen von ihm beiseite, sie sagten: Sprechen Sie wirklich, Kunst Sie nicht Jemshid?" Aber er kasteite sich. Wieder beobachteten sie: Das, was sagt, dieses Bild?" Dazu antwortete er; "Es ist nicht unmöglich, daß ich vielleicht bin,